5 Jahre still & sensibel: Hach, was ist der Blog groß geworden ...

5 Jahre still & sensibel: Wie war’s? Und wie geht’s jetzt weiter?

Genau heute vor 5 Jahren, am 12. April 2021, drückte ich bei still & sensibel erstmals den „Veröffentlichen“-Button. Damals steckte ich in einer großen persönlichen Krise und brauchte einen mentalen Anker, eine Neuausrichtung, etwas, das mir in dieser dunklen Zeit wieder Hoffnung und eine Perspektive gab.

Wie das geklappt hat, was seither passierte und woran ich mich zukünftig orientieren möchte, verrate ich dir jetzt.

Am Anfang war die Pandemie

Die Idee zu still & sensibel entstand tatsächlich schon 2020. Die Pandemie war für mich eine der entspanntesten und gleichzeitig kreativsten Zeiten meines Lebens (und übrigens nicht der Grund für meine persönliche Krise, die startete lange vorher). Wie sich der Lockdown für mich anfühlte, habe ich 2021 bereits geschildert (teilweise etwas flapsig, aber ich musste mir damals noch die verbalen Hörner abstoßen 😅). Irgendwie motivierte mich diese Ruhe und Entschleunigung damals, mein Leben zu reflektieren und ein neues Projekt anzupacken.

Tatsächlich hatte ich aber zuerst einen englischsprachigen Blog über Introversion angedacht, basierend auf meinem populären Tumblr-Blog Introvert Lifestyle, der 2018 völlig überraschend fast 25.000 Follower erreichte. Da Tumblr eher eine Art Mischung aus Blog und Social Media ist und ich „ernsthaftere Artikel“ über das Thema schreiben wollte, beschloss ich damals, eine WordPress-Version von Introvert Lifestyle zu starten.

Diese ging bereits im Herbst 2020 an den Start, doch ich war so unmotiviert, für das englischsprachige Publikum zu schreiben, dass ich den Blog in den ersten Monaten von 2021 wieder einstampfte.

Was mir an dem Projekt die Freude raubte, war nicht etwa die Sprachbarriere (ich kommuniziere täglich auf Englisch und bin daran gewöhnt), sondern eher, das Gefühl, nicht für die Leute zu schreiben, für die ich wirklich schreiben wollte. Irgendwie fühlte sich „international“ für mich zu weit gefasst und unpassend an, obwohl ich privat ständig mit ausländischen Menschen in Kontakt stehe.

Aber vielleicht war genau das der Grund, warum ich mich nach einem lokalen, sicheren Ort für meine Gedanken sehnte. Ein Platz, der hier ist. Für die Leute, die hier leben.

Und so änderte ich mein Konzept und brachte am 12. April 2021 still & sensibel an den Start.

Schleudersitz aus der Krise

Auch wenn ich bereits einige Jahre Bloggingerfahrung hatte, war still & sensibel für mich ein neues, deutlich größeres und ernsthafteres Projekt. Es war auch das erste Mal, dass ich für einen Blog ein Gewerbe anmeldete, um etwa Affiliate-Links verwenden zu können.

Für manche Menschen ist ein solches Projekt ein Karrieresprungbrett. Für mich war’s eher ein Schleudersitz aus der Krise, der mich in hohem Bogen aus meiner miserablen Lage in eine Welt mit besserer Perspektive katapultierte. Und ja, ich hatte da oben in der Luft ziemliche Höhenangst …

Natürlich nicht ohne viel Arbeit und Einsatz. Und schon erst recht nicht von heute auf morgen. Es dauerte Jahre. Und viele schlaflose Nächte, in denen ich Ideen reflektierte und basierend auf meinen Erkenntnissen aus viel Trial and Error neue Strategien entwickelte oder alte anpasste.

Und es kostete natürlich Geld. Zu viel Geld. Vor allem für Weiterbildungen. Und einiges davon hätte ich mir buchstäblich sparen können.

Aus heutiger Sicht würde ich vieles anders machen. Doch mir ist auch bewusst, dass meine heutige Sicht nur existiert, weil es diese Fehler und Rückschläge gab.

Eine Selbstständigkeit entsteht

Mittlerweile ist still & sensibel mein Hobbyprojekt neben einer Selbstständigkeit im Bereich Content Marketing (die ich größtenteils meinen Erfahrungen mit still & sensibel verdanke). Ich unterstütze heute selbstständige Frauen dabei, ihr Marketing langfristig umsetzbar zu machen.

Denn ich weiß, dass viele von ihnen unter dem enormen Druck stehen, sich regelmäßig zeigen und neuen Content veröffentlichen zu müssen – zusätzlich zu ihrer Haupttätigkeit und anderen Verpflichtungen. Dabei ist das für die meisten selbstständigen Frauen ohne Team oder anderweitige Entlastung langfristig kaum umsetzbar. Das wird von den (oft privilegierten) Marketinggurus und Coaches aber gerne ignoriert – ob absichtlich oder aus Unwissen, sei dahingestellt.

Genau deshalb wollte ich für selbstständige Frauen eine Brücke zwischen funktionierendem Marketing und den eigenen Möglichkeiten und Ressourcen schlagen. Gegen den allgemeinen Trend von „Du musst aber …„, hin zu: „Was ist gerade umsetzbar?“

Ich bin nämlich überzeugt, dass wir erst mal schauen sollten, ob wir die Marketingmethode optimieren, anpassen oder ändern können, bevor wir anfangen, an uns selbst herumzuoptimieren.

In der Ruhe lag die Kraft

Aufgrund dieser beginnenden Selbstständigkeit konnte ich leider nicht mehr so aktiv auf still & sensibel sein wie früher. Vor allem in der Anfangsphase war ich plötzlich mit einem riesigen Stapel neuer Aufgaben konfrontiert, die ich erst mal unter mein viel zu kleines Hütchen bringen musste.

Aber das Hütchen wurde mit der Zeit glücklicherweise größer. Das hatte nicht zuletzt damit zu tun, dass ich 2025 lernte, mein Helfersyndrom abzulegen und aufzuhören, mir Kopf über Dinge zu machen, die ich ohnehin nicht beeinflussen kann.

In diesem Zuge verließ ich Social Media, entrümpelte mein Leben und ignoriere bis heute größtenteils die Nachrichten. Nicht, weil mir das Elend in der Welt egal wäre, sondern weil es überhaupt keinen Unterschied macht, ob ich davon weiß oder nicht. Das Elend existiert trotzdem.

Es zu ignorieren, ist schlicht mentales Energiemanagement. Denn wenn ich mich auf mich selbst und das Beeinflussbare konzentriere, entsteht dadurch eine innere Ruhe und Resilienz, die ich dafür einsetzen kann, etwas am Elend der Welt zu ändern. Zumindest in meinem kleinen Einflussbereich.

Als psychisches Wrack konnte ich das nicht.

Was mir aus meiner fast lebenslangen Krise zurück auf die Beine half, war vor allem, Eigenverantwortung zu übernehmen und meine Probleme an der Wurzel zu lösen, anstatt nur die sichtbaren Symptome „palliativ“ zu bekämpfen, auf gut gemeinte (aber oft irreführende) Ratschläge zu hören und insgeheim auf ein Wunder zu warten.

Es kommt kein Wunder. Es sei denn, du kreierst einen Raum, in dem es passieren kann.

Ein Blog wird erwachsen

Im Sommer 2024 kam es hier – ziemlich ungeplant – zu einer einschneidenden Änderung. Es erschienen vorerst nur noch Gastartikel, was bei manchen Stammlesenden ziemliche Verwunderung auslöste. Jedoch war die dadurch entstandene Vielfalt aus Themen und Perspektiven definitiv ein Gewinn.

Das Spannende ist, dass ich bei der Gründung vor 5 Jahren insgeheim davon träumte, aus still & sensibel eines Tages eine Art „deutsches Introvert, Dear“ zu machen. Jene Website startete ebenfalls als privater Blog einer Introvertierten, der Amerikanerin Jenn Grannemann, und mutierte über die Jahre zur größten Online-Ressource über Introversion weltweit (tatsächlich liebäugle ich noch immer damit, dort eines Tages einen Artikel einzureichen).

Ich gestehe, im Laufe der Jahre verlor sich diese Vision bei mir etwas. Nicht, weil es mit meinem Blog nicht gut gelaufen wäre, sondern weil sich meine Prioritäten verschoben. Groß und herausragend zu sein, war mir irgendwann nicht mehr so wichtig.

Es war eher eine Art „Startmotivation“ gewesen, um nicht nach ein paar Monaten das ganze Projekt wieder einzustampfen. Denn als Bloggerin braucht man vor allem eins: Beharrlichkeit.

Doch als sich mein Blog ab Mitte 2024 zunehmend in ein Online-Magazin für Gastartikel verwandelte, fiel mir dieser alte Traum wieder ein. Und es kam mir so vor, als entstünde hier tatsächlich gerade eine Miniversion von Introvert, Dear, allerdings völlig ungeplant und improvisiert.

Im Grunde trafen nur diese 2 Umstände zufällig aufeinander:

  1. Ich selbst war so überlastet mit den neuen Aufgaben meiner parallel entstehenden Selbstständigkeit, dass ich selbst keine neuen Artikel schreiben konnte. Daher war ich deutlich offener für Gastartikel als davor.
  2. Ich erhielt plötzlich eine Gastartikelanfrage nach der anderen (vermutlich, weil mein Blog bereits eine gewisse Reichweite hatte und mit jedem veröffentlichten Gastartikel dafür attraktiver wurde).

Im Dezember 2025 merkte ich jedoch, dass ich mich ein wenig zurückziehen und „digitalen Winterschlaf“ halten wollte.

Ich hatte viele Fragen, sowohl zu meiner Selbstständigkeit, als auch zur Zukunft von still & sensibel. Daher nahm ich mir bewusst Zeit, um zu reflektieren und Antworten zu finden.

Was wird jetzt anders?

Bezüglich still & sensibel fasste ich vor allem 2 wichtige Entschlüsse. Wenn du meinen Newsletter abonniert hast, hast du darüber vielleicht schon gelesen, denn in dieser Gemeinschaft teile ich solche Überlegungen deutlich früher als öffentlich auf dem Blog.

Änderung #1: Nicht mehr explizit für Introvertierte und HSP

Eine meiner größten Erkenntnisse der letzten 5 Jahre war, dass Begriffe wie „introvertiert“ und „hochsensibel“ nicht nur Menschen katalogisieren, sondern sie (sich) mitunter auch falsch einordnen. Was für die Betroffenen ernste Folgen haben kann.

Als ich 2021 mit still & sensibel startete, wählte ich bewusst einen relativ neutralen Namen für meinen Blog. Es ging mir um stille und sensible Menschen, völlig frei von Schubladen wie „introvertiert“, „hochsensibel“, „schüchtern“ usw.

Doch irgendwie verfiel ich dann automatisch diesem aufkeimenden Trend bezüglich Introversion und Hochsensibilität.

Das Ergebnis: Ich richtete meinen Fokus hauptsächlich auf diese beiden Labels.

Was ich dabei vergaß: Nicht jeder Mensch, der still und sensibel ist, ist automatisch introvertiert und hochsensibel.

Dadurch, dass ich bestimmte Eigenschaften und Schwierigkeiten diesen beiden Schubladen zuschrieb, fiel es Menschen zwar leichter, sich damit zu identifizieren. Doch gleichzeitig entstand dadurch die Gefahr, dass meine Leserschaft größere, unterschwellige Probleme übersehen könnte.

Unerkannter Autismus und AD(H)S

Es kommt leider immer wieder vor, dass sich insbesondere Frauen, die vor 1990 geboren wurden, in den Begriffen „introvertiert“ und/oder „hochsensibel“ wiedererkennen, jedoch in Wirklichkeit Autismus und/oder AD(H)S hinter ihren Symptomen steckt.

Das ist kein Zufall!

Studien zufolge sind schätzungsweise 50–80 % der Frauen mit Autismus nicht oder falsch diagnostiziert. Ebenso geht die Wissenschaft davon aus, dass 40–75 % der Frauen mit AD(H)S nicht oder falsch diagnostiziert sind.

Das hat damit zu tun, dass die heutigen Diagnosekriterien dafür erst in den 80er und 90er Jahren entwickelt wurden. Das Asperger-Syndrom, die bekannteste Form von Autismus ohne Intelligenzminderung, wurde etwa 1994 erst als mögliche Diagnose zugelassen. Heute fasst man es gemeinsam mit anderen Autismusformen in der Diagnose „Autismus-Spektrum-Störung“ (ASS) zusammen. Bei AD(H)S ist es ähnlich, weshalb viele Mädchen in der Vergangenheit gar nicht diagnostiziert werden konnten.

Hinzu kommen geschlechtsspezifische Unterschiede. Autismus beispielsweise galt bis in die frühen 90er Jahre als „reine Jungenkrankheit“. Bei Mädchen verkannte man dieses Verhalten oft als „schüchtern“ oder „etwas ungeschickt/eigenwillig“. Auch bei AD(H)S blieben Mädchen oft unter dem Radar.

Die Krux: Mädchen und Frauen können sich meist besser an gesellschaftliche Normen anpassen und ihre wahre Natur überspielen (in der Psychologie nennt man das Masking). Dies kann zwar kurzfristig Konflikte vermeiden, verschleiert aber auch die wahre Ursache des Problems und ist keinesfalls dessen langfristige Lösung.

Auch Männer, insbesondere der reiferen Generation, können un- oder falschdiagnostiziert sein. Autismus und AD(H)S „gab“ es in ihrer Kindheit einfach nicht in dieser Form. Die Forschung hat diesbezüglich erst später deutliche Fortschritte gemacht.

Weitere Ursachen, die tiefer gehen

Es gibt natürlich noch mehr Ursachen, die sich als „Introversion“ oder „Hochsensibilität“ fehldeuten lassen:

Deshalb meine große Bitte an dich: Schau genauer hin! 🙏

Insbesondere, wenn das, was du bisher als Introversion oder Hochsensibilität verstanden hast, einen hohen Leidensdruck verursacht. Das ist ein großes Warnzeichen, dass sich da mehr unter der Oberfläche verbirgt, als ein simples Persönlichkeitsmerkmal.

Was verändert sich konkret?

Natürlich kann ich nicht verhindern, dass Menschen meine Inhalte fehlinterpretieren. Das liegt nicht in meiner Hand.

Jedoch möchte ich zukünftig mehr darauf achten, mit meinen Inhalten keine Falschanahmen mehr zu fördern oder Menschen auszuschließen, die zwar still und sensibel sind, jedoch keinesfalls introvertiert oder hochsensibel.

Darum habe ich beschlossen, zurück zu den Wurzeln meiner ursprünglichen Idee zu gehen und mich auf das WER zu konzentrieren. Auf Menschen, die still und sensibel sind. Und nicht mehr primär darauf, WARUM sie es sind.

Änderung #2: Mehr hin zum Online-Magazin

Im Zuge dessen möchte ich auch ein wenig von meiner anfänglichen Praxis, mich hauptsächlich auf meine eigene Meinung und Erfahrungen zu beziehen, abrücken.

Mit seinen 5 Jahren hat still & sensibel ja auch bereits ein reiferes Blogalter erreicht (die meisten sterben früher 😉). Ich möchte mich daher vom „rein privaten Blog“ etwas wegbewegen und mich verstärkt auf gut recherchierte, journalismusnahe Artikel fokussieren.

Denn es ist mir ein großes Anliegen, meiner Leserschaft eine verlässliche Orientierung zu geben, die unterschiedliche Perspektiven abdeckt und nicht nur auf meiner eigenen Sichtweise und Erfahrung beruht.

Auch Gastartikel sind weiterhin herzlich willkommen. Allerdings werde ich eine sorgfältigere Auswahl darüber treffen, was wirklich zu still & sensibel passt und welche Themen woanders besser aufgehoben sind.

Ferner kann ich mir vorstellen, zukünftig mit regelmäßig wiederkehrenden Gastschreiberinnen zusammenzuarbeiten. Aber das ist momentan noch völlig offen.

Danke für alles!

Am Ende dieses Jubiläumsartikels möchte ich mich bei meiner treuen Leserschaft bedanken. Danke, dass ihr da wart und an mich geglaubt habt, als ich es selbst nicht konnte. Und auch einen besonderen Dank dafür, dass mich einige von euch während meines Crowdfundings von 2023 bis 2024 finanziell unterstützt haben. Das Buchprojekt ist nicht vergessen, es entsteht abseits der digitalen Bühne im stillen Kämmerlein. Gut Buch braucht einfach etwas Weile 😉

2 Kommentare

  1. Hallo Mim, ich lese Deine Blogartikel schon seit längerer Zeit und fand sie immer interessant und von Dir sehr einfühlsam und liebevoll geschrieben. Danke dafür, es hat gut getan:).
    Ich gratuliere Dir zu Deinem Erfolg und Durchhaltevermögen, Du hast offensichtlich „Biss“ und weißt, was Du willst. Toll, dass Du einen ähnlich denkenden und interessierten Partner gefunden hast. Ich bin 67 Jahre und würde mich als extrovertierte HSP bezeichnen, was recht anstrengend ist und mir die Freude an der Gemeinschaft öfter vermiest. Dann ziehe ich mich zurück und warte, bis ich mich wieder innerlich gestärkt fühle. Ich fände eine Gesprächsgruppe zu diesem Thema gut, leider gibt es keine, vielleicht sollte ich mal eine gründen? Gruppen sind meist eigentlich nicht mein Ding, zuviel Dynamik und ich bekomme alles mit.
    Altern als HSP ist übrigens auch so ein Thema… Da kannst Du noch nicht aus eigener Erfahrung mitreden, aber es sind schon extreme Prozesse, die bewältigt werden müssen.
    Eigentlich wollte ich Dir nur sagen, dass ich mich für Deinen Erfolg freue und auf zukünftige Beiträge von Dir sowie interessante Gastbeiträge gespannt bin. Viele liebe Grüße, und weiterhin alles Gute, Doro

    1. Hallo liebe Doro,

      vielen Dank für deinen Kommentar und das liebe Lob.

      Ja, warum nicht? Vielleicht kannst du ja wirklich eine Gesprächsgruppe gründen. Bin mir sicher, es gibt noch mehr extrovertierte HSP, die sich gerne austauschen würden.

      Was das Altern als HSP betrifft: Stimmt, da kann ich selbst nicht mitreden. Das steht mir noch bevor – aber danke schon mal für die Warnung 😀 Das Thema ist aber tatsächlich eine ziemlich gute Idee … Ich meine, ich hab zwar keine eigene Erfahrung, aber vielleicht kann ich ja mal dazu recherchieren oder mich mit älteren HSP austauschen und basierend auf deren Erfahrungen etwas schreiben? Wäre grundsätzlich ein spannendes Thema für mich 🙂 Und ich weiß, dass hier einige Leute mitlesen, die bereits 60+ sind 🙂

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